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the Hellfreaks – Astoria

the Hellfreaks – AstoriaWertung: 92%Wertung: 92%

Alte Zöpfe wurden rigoros abgeschnitten, unnötiger Ballast abgeworfen und die neuen Hellfreaks können frei durchatmen. Ein Zopf war das Label „Horrorpunk“. Dies wurde durch „Female Fronted Punk Rock Riot“ ersetzt. Und genau das war der beste Schritt, den the Hellfreaks gehen konnten.

Schnürte das alte Konzept die Band noch ein, können sie auf dem neuem Album „Astoria“ richtig Krawall machen.

The Hellfreaks (Ungarn) spielen sich mit ihrer Interpretation von Punkrock richtig heiß. Mal geht es Hardcore lastig in die Vollen, dann nehmen sie sich gekonnt zurück und lassen schon fast poppige Klänge erklingen, um im nächsten Moment wieder voll aufzudrehen.

Die Gitarren spielen mal dreckig mal wunderschöne melodische Riffs, die Drums prügeln den Beat hoch und der Bass hebt den Druck der Songs auf das passende Niveau damit Shakey Sues Gesang noch kräftiger, oder auch mal sanfter daher kommen kann.
Textlich schauen the Hellfreaks bei Astoria auf den Nerv der Zeit und geben ihre Meinung zum Geschehen kund, ohne dabei die Lehrer zu spielen.

Manchmal stimmt es eben doch, ein Ende kann auch ein Anfang sein!

Normalerweise gibt’s einen Anspieltipp, bei Astoria sticht jedoch kein Song heraus, das ganze Album ist ein einziger Anspieltipp. Lasst euch einfach mitnehmen auf den Punk Rock Aufruhr.
Einen Albumteaser seht ihr hier!

Den Podcast findet ihr unter http://podcast.fotoglut.de/2016/05/the-hellfreaks-astoria-review/



Ein Videointerview, unter anderem über das Album Astoria, gibt es hier zu sehen.

the Hellfreaks – Astoria

  • Erscheinungstermin: 10. Juni 2016
  • Label: Wolverine Records (Soulfood)
  • Gesamtlänge: 38 Minuten

Ab sofort könnt ihr Musikglut über iTunes, Soundcloud, Youtube oder gpodder und vielen Anderen empfangen! – direkte feeds: OPUSMP3m4aoga

the Hellfreaks - Astoria

92%

Zusammenfassung Normalerweise gibt’s einen Anspieltipp, bei Astoria sticht jedoch kein Song heraus, das ganze Album ist ein einziger Anspieltipp. Lasst euch einfach mitnehmen auf den Punk Rock Aufruhr.

Wertung
92%
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Über den Autor

Michael Stollmann

Im Ruhrgebiet geboren und aufgewachsen hat es mich später nach Nord.- und nun nach Mitteldeutschland gezogen. Die Fotografie war immer mein Begleiter in den letzten 30 Jahren, mal weniger mal Intensiver. Daneben schlägt meine Leidenschaft für die Musik der härteren Gangart.

2 Meinungen

  1. Patrick Kaselow

    Für mich wird es noch ein bissl mit der Umgewöhnung dauern… Neue Besetzung, neuer Sound (deshalb klingen die alten Songs etwas gewöhnungsbedürftig), aber bei den neuen Songs passt der Sound…

    Antworten

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