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Serenity – Codex Atlanticus

Serenity – Codex AtlanticusWertung: 73%Wertung: 73%

Power-Symphonic-Metal aus Östereich? Dann schauen wir mal, wo uns das fünfte Langholz von Serenity hinbringt. Der Opener bringt einem mit seinem Fantasyfilm typischem Orchestralsound schon mal in die richtige Stimmung um die Reise zu Leonardo da Vinci antreten zu können.

Serenity – Codex Atlanticus 1 | musikglut

Womit wir der Aufforderung „Follow me“ auch gerne folgen. Langsam und getragen bringt einem der Gesang in die Story rein, der Song ist auch gleich das Beste was das Album zu bieten hat. Eine echte Hymne mit allem was dazu gehört. Eingänge Melodien, ruhige klare Passagen werden von treibenden und stampfenden Mid.Tempo Passagen abgelöst. Hier und da ein paar Gitarrensoli eingestreut um einen schönen Übergang zu haben, genial umgesetzt.

Leider erreichen die anderen Songs von „Codex Atlanticus“ kaum dieses Niveau. Sie bleiben meist bei den einmal eingeschlagenen Richtungen und lassen ein wenig die Variation vermissen.

Der Song, der noch heraussticht, ist „Fate of Light“. Hier hat Neuhaus alles in den Gesang gesteckt, was geht. Und schon ist man wieder mitten in der Geschichte.

Quasi das instrumentierte Gegenstück ist der Schlusspunkt des Albums. „The Order“ bringt alles, was das Herz sich auch mal bei den restlichen Songs gewünscht hat, quasi im Überfluss. Serenity scheinen sich alles für diesen Schlusspunkt aufgesparrt zu haben. Mit dem Song bringen einem die Östereiche wieder dahin, wo man mit dem Opener war. Man ist wieder mittendrin in einem epischen Film, äh Song.

Serenity liefern ein solides Powermetal Album mit Symphonic-Einschlag der gehobenen Art ab. Mit dem Kauf macht man definitiv nichts falsch.

Serenity – Codex Atlanticus

  • Erscheinungstermin: 29.01.2016
  • Label: Napalm Records (Universal Music)

Review

73%

Zusammenfassung Serenity liefern ein solides Powermetal Album mit Symphonic-Einschlag der gehobenen Art ab. Mit dem Kauf macht man definitiv nichts falsch.

Wertung
73%
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Über den Autor

Michael Stollmann

Im Ruhrgebiet geboren und aufgewachsen hat es mich später nach Nord.- und nun nach Mitteldeutschland gezogen. Die Fotografie war immer mein Begleiter in den letzten 30 Jahren, mal weniger mal Intensiver. Daneben schlägt meine Leidenschaft für die Musik der härteren Gangart.

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