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Diabulus in Musica – Dirge for the Arcons

Diabulus in Musica – Dirge for the ArconsWertung: 94%Wertung: 94%

Dirge for the Arcons, das 4te Werk von meinen Lieblingsspaniern, Diabulus in Musica ist endlich da.
Nachdem Argia schon durch die Decke der Kritiker ging, legen Diabulus in Musica nun nach und versuchen den Erfolg noch zu toppen.
Und das geht bereits mit richtig Dampf los. „Earthly Illusions“ erschreckt den Fan wahrscheinlich, der an Female fronted Symphonic Metal denkt. Hier wird richtiges Kaliber aufgefahren und man schwingt sich in die Ecke der Power / Thrash Metaller.
Bis einem dann, die mal wieder bestens aufgelegte, Zuberoa mit Ihrer Stimme klar macht, dass man doch richtig ist.

Gleich zu Beginn der Platte hauen Diabulus in Musica ein Meisterwerk des Genre durch die Gehörgänge.
Heftige Instrumentengewitter ballern brachial durch die Boxen, große Chöre, leise Passagen mit fast schon klassischer Orchestrierung, dazu eine beeindruckende Produktion mit kraftvollem Sound.
Was will man mehr.

Im zweiten Stück nimmt sich etwas zurück und lässt der Stimme von Zuberoa noch etwas mehr Raum, um sie mit den Grwols von Gorka noch zu unterstreichen.

Und quasi um zu zeigen, dass man auch etwas ruhiger kann, kommt Invisible daher. Gestartet mit einem Streicherensemble bleibt der Song dann auch eher eine Art Midtempo Balade.
Jedoch lassen es sich die Spanier nicht nehmen einen bombastischen Soundteppich einzuweben.

Das imposanteste Stück ist dann „Ring of the dark Fairies Carousel“. Es wird in wahrer Bombast Manier eine beeindruckende Atmosphäre geschaffen, die an einen düsteren verlassenen Jahrmarkt erinnert.
Man spürt regelrecht, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht. Ein richtig schönes Ding für die düstere Zeit des Jahres. Und eines der besten Stücke der Spanier.

Diabulus in Musica haben sich auf „Dirge for the Archons“ noch mal weiter entwickelt, den Sound noch mehr ausgefeilt und noch abwechslungsreicher gestaltet.

Review

94%

Zusammenfassung Diabulus in Musica haben sich auf „Dirge for the Archons“ noch mal weiter entwickelt, den Sound noch mehr ausgefeilt und noch abwechslungsreicher gestaltet.

Wertung
94%

Über den Autor

Michael Stollmann

Im Ruhrgebiet geboren und aufgewachsen hat es mich später nach Nord.- und nun nach Mitteldeutschland gezogen. Die Fotografie war immer mein Begleiter in den letzten 30 Jahren, mal weniger mal Intensiver. Daneben schlägt meine Leidenschaft für die Musik der härteren Gangart.

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